FAQ

Da wir gerade erst wieder online sind, schreiben wir euch später ein ausführliches FAQ, nehmt bitte so lange vorlieb mit dem Scene Wiki oder postet Fragen in die Kommentare wir helfen dann bei Problemen 😉

Scene Wiki

0DAY
0DAYs sind meist kleinere Programme, die meist durch viele kleinere Updates (ansteigende Versionsnummern) immer wieder neu herauskommen. Diese 0DAYs kommen sehr zeitnah zum erscheinen des Programmes heraus generell in Form von ZIP Archiven.

AC3 (Dolby Digital)
AC3 (Dolby Digital) ist ein Mehrkanal-Audioformat, das oft bei XviD-Releases sowie auf DVDs oder Laserdisks eingesetzt wird. Es handelt sich um ein komprimiertes (verlustbehaftetes) Format.
AC3 unterstützt bis zu 6 Kanäle (5.1), kann aber auch als AC3 Stereo (2.0) auftauchen. Seltener taucht AC3 mit 2.1, bei alten Filmen meist mit 1.0 (Mono) Kanälen auf. Das Format wurde von der Firma Dolby entwickelt, der direkte Konkurrent ist DTS. Es besitzt eine Abtastfrequenz von 48 kHz bei bis zu 24 Bit (bei DVDs 16 Bit). Eine AC3 (5.1) Audiospur besitzt 6 Kanäle:
je 1 Vorn Links und Rechts
1 Center
je 1 Hinten Links und Rechts (Surround) sowie
1 Subwoofer ( kein eigentlicher Kanal, da dieser nur für die niederfrequenten Töne verwendet wird )
AC3 unterstützt Bitraten zwischen 32 und 640 kbit/s. Auf einer DVD werden für 5.1 gewöhnlich 384 oder 448 kbit/s verwendet, für Stereoton 192 oder 224 kbit/s. Im Kino liegt die Datenrate bei 320 kbit/s.
Die digitalen Dolby Digital-Signale müssen erst von einem Decoder in (meist 6) separate analoge Kanäle umgewandelt werden.
Bei einigen Releases wird eine AC3 Tonspur bereits vor dem eigentlichen erscheinen der Kauf-DVD veröffentlicht. Hierbei werden meist die Surround sowie der Subwoofer Kanal z.B. einer US-DVD genutzt, um mit den vorhandenen deutschen Tonspuren eine AC3 Tonspur zu erzeugen.

CTR – Close to Retail.
Wird immer in den NFOs angegeben, wenn der zu erwartende Retailstart nurnoch ca. 4-8 Wochen entfernt ist. Diese Release sind eigentlich immer mit dem iNTERNAL-Tag versehen
Digital Distribution Copy (DDC)
Als „digitale Distribution“ bezeichnet man eine Technik, die digitale Inhalte über digitale Übertragungstechnologien wie z.B. das Internet oder Kabelnetze zur Verfügung stellt. Inhalte können dabei Bücher, Musik, Software, Spiele, Filme oder multimediale Inhalte sein.
Greift man nun diesen Film ab, bekommt man eine Digital Distribution Copy [DDC].
Die Qualität einer DDC pendelt sich zwischen einem DVD-Screener und einem DVDRip ein, je nachdem wie gut das Quellmaterial bzw. die Fähigkeiten des Rippers sind.

DL
Wenn im Dirname (Releasename) .DL. steht, heisst das, dass dieses Release in der Regel eine deutsche und eine englische Tonspur hat. Das ist fast immer bei 1080p-Release so, teilweise auch bei 720p und DVDR.
Bei Serien-Releases haben fast alle 720p-Releases ebenfalls DL. Allerdings hängt dies stark von der Group ab.
Ein weiterer möglicher Tag ist auch .ML. Releases dieser Art besitzen immer mehr als 2 Sprachen. Meist deutsch, englisch, französisch, spanisch und weitere Sprachen.

Dubbed
Bei einem als „Dubbed“ getaggtem Release handelt es sich meist um einen nicht deutschsprachigen Kinofilm, der mit einer deutschen Tonspur versehen wurde. Man unterscheidet zwischen „Mic.Dubbed“, hier wurde der Ton mit einem MP3-Player o.Ä. aufgezeichnet und „Line.Dubbed“.
Bei einem „Line.Dubbed“ Release stammt der Ton aus dem Line-Ausgang einer externen Quelle z.B. aus dem Autokino.
In 95% der Fälle ist ein „Line.Dubbed“ Release qualitativ hochwertiger.

CAM
CAM Bildquellen sind meist die schlechteste aller Aufzeichnungsformen. Der Film wird dabei mit einem Camcorder im Kino direkt von der Leinwand abgefilmt. Die Bildqualität ist meist akzeptabel bis gut. Teilweise sind bei manchen Releases kurzeitig Köpfe von anderen Kinobesuchern zu sehen. Es kann auch vorkommen, dass das Bild unscharf ist oder schräg von der Seite abgefilmt wurde. Die Tonqualität ist sehr unterschiedlich, Störgeräusche wie Gelächter des Publikums sind dabei nicht unüblich. Ein CAM-Release mit einer separaten Tonquelle wird nach deutscher Scene-Lesart als Telesync (TS) bezeichnet.

Telecine
Telecine ist eine verbreitete Kopie eines Kinofilms, die mittels eines professionellen Filmabtasters direkt vom Kinofilm gerippt wurde.
Telecines weisen im Gegensatz zu von der Leinwand abgefilmten Telesyncs und Cam-Rips eine deutlich höhere Qualität auf. Während letztere oftmals verwackelt, verwaschen und flackerig aufgenommen sind, reicht die Qualität eines Telecines teilweise an die eines DVD-Rips heran.

Telesync
Ein Telesync (TS) wird meistens aus einer separaten Bild- und Tonquelle zusammengesetzt. Oft handelt es sich bei der Bildquelle um ein amerikanisches oder russisches CAM- oder Telesync-Release, zu dem eine deutsche Tonspur gemischt wurde. Die Bildqualität reicht wie bei einer CAM von sehr schlecht bis gut.
Mit heutigen hochauflösenden HD-Kameras sind Telesync-Releases durchaus qualitativ gestiegen, jedoch sind die Sicherungsmaßnahmen der Filmindustrie bei Abnahme in Kinos im gleichen Maße erhöht wurden.
Zudem werden kurzzeitige Einblendungen im Kino immer häufiger genutzt, um nachzuweisen woher diese Aufnahme stammt. Diese werden durch die Release-Groups oftmals entfernt.

PPV
Ein PPV-Rip (Pay-per-View) kann aus 2 verschiedenen Quellen kommen. Entweder wird das Bild von einem Fernseher abgefilmt oder von Streamingportalen ähnlich maxdome gerippt.
Die PPV-Rips liegen dabei leider immer in dem Format 4:3 vor und die Qualität kann unterschiedliche Qualitäten haben. Teilweise wird das Bild auch mit einem Wasserzeichen versehen.

DVD-Screener
Bildquelle eines DVD-Screener-Releases ist eine für Presse oder Jurys vorab veröffentlichte DVD. Bild- und Tonqualität entsprechen oft einem normalem DVDRiP, jedoch ist das Bild meistens durch Einblendungen von Copyright-Hinweisen oder regelmäßige Schwarz-Weiß-Sequenzen beeinträchtigt.
DVD-Screener sind auch nur noch selten vorzufinden, da die Filmstudios sehr sensibel mit der Herausgabe von Presse-DVDs geworden sind.

Workprint
Bei einem Workprint handelt es sich um eine nicht 100% fertiggestellte Fassung eines Films, die oft eine nicht finale Fassung aufweist. Oft fehlen Szenen bzw. unterscheiden sich von der finalen Kinofassung, es können aber auch Szenen enthalten sein, die der finale Schnitt nicht beinhaltet.
Qualitativ ist von exzellent bis unanschaubar alles möglich, oftmals sind, wie bei einem „Screener“ störende Einblendungen vorhanden. Workprints sind sehr selten, da es ein hohes Risiko mit sich bringt, eine solche Fassung zu veröffentlichen.

Webrip
Als Quelle diene hierbei das Internet Quellen wie iTunes etwa oder ander Pay Stream Portale. Die meisten Webrips kommen aus dem asiatischen Raum und haben fest eingebrannte Untertitel im Bild, es sollten daher immer die Notes mitgelesen werden bei Cines. Die Qualität ist meistens vergleichbar mit der eines DVD-Screeners.

DVDR
Ein DVDR-Release ist eine von einer DVD erstellte Kopie.
Zu DVDR sollte man folgende Dinge wissen. Original-DVDs werden meist als DVD9, also mit einem Inhalt von ca. 8,5 GB erstellt. Sie beinhalten oftmals viele Extras, u.a. Kommentare, Werbung, Vorschau sowie zusätzliche Sprachen u.v.m.
Ein DVDR-Release wird jedoch in Form einer DVD5, also mit ca. 4,7 GB Inhalt erstellt.
Für ein solches Release werden alle Extras entfernt, zusätzlich werden meist nur die Deutsche- und die Originalsprache hinzugefügt (trifft nür für die Deutsche Scene zu).
Ein Film nimmt jedoch meist immer noch mehr als die zulässigen 4,7 GB Platz ein, deswegen wird das Bild mittels bestimmter Encodiermethoden komprimiert und ein DVDR-Release mit 4,7 GB erstellt.
Also ist ein DVDR-Release ein zu der Original-DVD verlustbehaftetes Release. Die Qualität ist sicherlich noch sehr gut, jedoch ist mit jedem Encodieren des Bildmaterials ein gewisser Verlust an Details unausweichlich.
Zusätzlich gibt es natürlich auch DVD9 Releases, diese werden auch meist so im Titel ausgewiesen und beinhalten eine 1:1 Kopie der Original-DVD.

DVDRiP
Hier wurde eine offizielle DVD oder eine Laserdisk als Quelle für das Release benutzt. Qualitativ sind diese Versionen exzellent, allerdings sind sie bei neuen Kino-Filmen selten zu finden, da die offiziellen DVDs erst einige Zeit nach Kinostart in den USA auf den Markt kommen. Trotzdem kann die Veröffentlichung vor dem Kinostart in Deutschland liegen, da viele Filme hierzulande mit ca. einem halben Jahr Verzögerung anlaufen.Dabei spielt es heute kaum mehr eine Rolle, ob ein DVDRiP von einer US-DVD oder einer DE-DVD erstellt wird. Die Unterschiede lassen sich meist nur durch Einblendungen wie Untertitel erkennen.

BDRip
Vergleichbar mit der Qualität eines DVDRips. Der Rip stammt in diesem Fall von einer BluRay und hat somit eine sehr gute Qualität.

BluRay
High-Definition! Mehr Qualität geht nicht. Ein Muss für alle Freaks und solche, die einfach süchtig sind nach dem berüchtigten HighDef-Feeling.

iND (independent)
Der Group-Tag „iND“ wird zumeist von Personen verwendet, welcher keiner Gruppe angehören oder ein Release unerkannt verbreiten möchten. In letzter Zeit häufen sich die Fälle, dass der iND-Tag zum veröffentlichen von P2P-Releases in der Scene genutzt wird.
independent adj. – eigenständig, selbständig, unabhängig

Interlaced
Das Bild hat waagerechten Bildversetzungen die aber meist nur bei genauem hinsehen auffallen.

iNTERNAL
Ein Release, das bereits von einer anderen Crew veröffentlicht wurde oder den allgemeinen Regeln nicht gerecht werden kann (vgl. NUKE) und aus diesem Grund nicht öffentlich sondern lediglich Crew-intern released wird.

MDVDR
MDVDRs sind nichts anderes als Musik-DVDRs, die seit längerem immer mehr Verbreitung finden. Meist erscheint zu jedem Konzert einer größeren Band oder auch zu Alben, eine Musik-DVDR. Einfach ausgedrückt MDVDRs sind DVDR mit musikalischem Inhalt, im gegensatz zu den eigentlichen DVDRs.

MP3
MP3 Releases erscheinen täglich massenhaft, bestehend aus den MP3-Dateien, sowie Cover, NFO und M3U, der Wiedergabeliste für die MP3s.

Nuked / Nuke(s) / Nuke-Reason(s)
Nuked – ein von der Weiterverbreitung in der Szene ausgeschlossenes Release, das zum Beispiel grobe Fehler oder qualitative Mängel aufweist.
Nukes werden durch die sog. Nuker oder die Releasegruppe selbst initiiert und werden bei besonders schweren Mängeln eines Releases auch global anerkannt.
Heutzutage dienen Nukes lediglich zur Kennzeichnung minderqualitativer Releases, da das Weiterverbreitungsverbot generell ignoriert wird.
Häufig vorkommende Nuke-Reasons:
bad.crop
Bedeutet, dass bei XViD Releases, etwas falsch weggeschnitten (cropped) wurde.
season.belongs.to.XY
Sagt aus, dass eine Staffel einer anderen Group gehört bzw. von ihr angefangen wurde.
bad.pack_corrupt.rar.file
Dieses Release enthält defekte *.rar-Dateien.
dupe.xy.datum
Sagt aus, dass es dieses Release schon gibt, meist wird noch der Groupname und Pre-Datum des Erst Releases angehangen.
async
Hier wurde die Tonspur nicht passend zum Bild gedubbed.
bad.ivtc
Beim Prozess des herunterkonvertieren eines Films mit 30fps auf eine Framerate von 24fps (Platzsparender) wurden Fehler gemacht.
mislabeled
Hier wurde beim erstellen des Dir-Name ein oder mehrere Fehler gemacht.

P2P oder Peer-To-Peer
P2P (Peer-To-Peer) ist eine Form der Übertragung, bei dem eine Verbindung von Rechner zu Rechner genutzt wird, um Daten zu übertragen.
Netzwerke wie Emule, oder Torrent u.a. nutzen das P2P System, bei dem jeder Nutzer in der Lage ist, Daten freizugeben und anderen zur Verfügung zu stellen. Stellt jemand Daten zur Verfügung, so werden diese durch andere Nutzer dieser Netzwerke sichtbar und können von diesen heruntergeladen werden.
Da die Anzahl derer, die P2P Netzwerke nutzen ist in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen ist, ist die Auswahl an vorhandenen Downloads unermesslich.
Viele nutzen P2P ohne sich der Risiken bewusst zu sein, denn jeder Download hinterlässt bei dem PC von dem die Daten herunterladen werden seine Identifikationsdaten in Form der IP und weiterer Daten. Sollte also jemand illegale Inhalte herunterladen, so kann mit einfachen Mitteln überprüft werden, wer diese Daten geladen hat. Genauso ist das einstellen von illegalen Inhalten schon strafbar.
Neben den klassischen Verbreitungswegen durch P2P Netzwerke hat sich aktuell auch die Verbreitung über sogenannte Sharehoster, bei den Dateien zum weiterverteilen geuploadet werden können, gesteigert.
Die Dateien sind meistens in 100MB-WinRAR-Parts geteilt und können meist unbegrenzt nach dem kauf von Premiumzugängen gedownloadet werden.
Weitere Begriffe der Sharehoster-Szene sind DDL (Direct Download), OCH (One Click Hoster).
Da in der heutigen Zeit viele Releases, die offiziell in der Scene erscheinen, bereits Minuten nach dem offiziellen erscheinen in P2P-Netzwerken verteilt werden, kommen immer mehr Personen an Daten die eigentlich für einen kleinen Kreis bestimmt waren.

Proper
Einem als „Proper“ getaggtem Release ging ein qualitativ minderwertiges Release vorraus, bei einem Film z.B. ein asynchrones Release, bei einem Spiel z.B. ein nicht funktionierender Crack. Den genauen „Proper“-Grund findet man meist in der nfo.
Das „Proper“ Release erscheint von einer anderen Group als das erste, qualitativ Minderwertige, ansonsten würde es sich um ein „Repack“ handeln.

R5
R5-DVDs benutzen als Videoquelle eine spezielle Art von DVDs, die im Gebiet der ehemaligen Sowjetunion schon wenige Wochen oder Monate nach Kinostart auf den Markt kommen. Sie wurden kostengünstig produziert (direkte Bildabnahme von einem Projektor, wie bei einem TC, keine Bildnachbearbeitung und keine Extras wie auf normalen DVDs üblich) und werden billig verkauft, um Kopien vom Schwarzmarkt das Wasser abzugraben. Die Bildqualität liegt meistens zwischen der eines DVD-Screeners und eines „echten“ DVDRiPs.

Release(s)
Releases sind von Release Gruppen herausgebrachte „Pakete“ von Spielen, Filmen, Consolen, XXX u.v.m
Für das erstellen eines Releases bestehen, je nach Kategorie, verschiedenen Regeln, an denen sich die Release Gruppen orientieren müssen, ebenso wie das richtige bezeichnen des Releases an sich.
Releases sind meist in RAR Dateien gepackt, mit NFO’s und einer SFV Datei versehen und bei Filmen z.B. mit Samples. 0DAY’s werden als ZIP-Archive verteilt und MP3-Releases als MP3’s.

Repack
Einem als „Repack“ getaggtem Release ging ein fehlerhaftes Release voraus, dessen Fehler nun behoben worden ist. Oft ist ein defektes RAR-Archiv der Auslöser eines „Repacks“, bei Filmen ist es oftmals eine asynchrone Tonspur und bei Spielen ein fehlerhaftes Image oder ein fehlerhafter Crack.

Retail
Beste Qualität. Das Release wurde von der originalen DVD/BluRay erstellt.

Sample(s)
Ein Sample ist – einfach ausgedrückt – ein Ausschnitt aus einem Ganzen. Sample(s) werden dazu genutzt, um dem Nutzer eine Vorschau über die Qualität eines ganzen Releases zu gewähren. Jedem Film- oder TV-Release liegt ein solches Sample bei und besteht meist aus einem 30-60 Sekunden langem Ausschnitt.


Screener

Bei dieser Bildquelle wird als Basis eine Pressekopie für Jounalisten, Kritiker oder Jury-Mitglieder, von einem professionellen Videoband des Filmes benutzt. Die Bildqualität ist mit sehr gutem VHS vergleichbar. Der Ton ist ebenso einwandfrei, Stereo und oft Dolby Surround. Auch hier sind oft Einblendungen wie Studiologos oder Zeitstempel im Bild vorhanden.
Die Qualität wird oft von den Filmstudios reduziert, indem der Screener mit Schwarz-Weiß-Abschnitten, Studiologos oder einem Zeitzähler versehen wird.

STV (Straight To Video)
Bei STV handelt sich um eine Bezeichnung für Filme, die nicht in einem Kino aufgeführt werden, sondern direkt als Leih- oder Kauf-DVD auf den Markt kommen.

Subbed
Subbed ist eine Bezeichnung für Filme die mit Untertiteln versehen sind. Dabei kann es sich u.a. um ein Film oder eine TV-Serie mit Originalsprache und deutschen Untertiteln handeln.
Teilweise werden Untertitel auch für Filmsequenzen in Originalsprache genutzt, um dem Zuschauer die Filmsequenzen mit deutschen Untertiteln zu vermitteln.
Häufig wird dies bei in Deutschland herausgeschnittenen Filmszenen benutzt.
Möglicherweise gibt es auch Filme, die gar nicht in bestimmten Sprachen synchronisiert wurden, so dass der Film z.B. „Apocalypto“ oder „Die Passion Christi“ nur mit Untertiteln erscheint. In Deutschland ist diese Art von Filmen auch mit OmU abgekürzt, was so viel bedeutet wie Originalfassung mit Untertiteln.

The Scene
Ein schwer zu umschreibender Begriff den viele nicht wirklich richtig Trennen oder einzuordnen wissen.
xREL ist keine Scene, nur weil man in einem PRE-Channel ist, gehört man auch nicht zur Scene… als Scene kann man wohl diejenigen bezeichnen, die oft viel riskieren um an die Tonquellen oder Bildquellen zu kommen, diejenigen die Bildmaterial besorgen, diejenigen die es so bearbeiten können damit ein anständiges Release herauskommt, diejenigen womöglich stundenlang daran arbeiten ein Spiel so zu bearbeiten, damit es einfach zu installieren oder auch ohne CD/DVD gespielt werden kann oder diejenigen die Programme so verändern, dass andere sie installieren und nutzen können.
Nur weil man sich in einem PRE-Channel oder auf einer x-bleliebigen Site befindet, gehört man noch lange nicht zur Scene.

Unrated
Unrated heißt „ungeprüft“, der Film wurde nicht durch die MPAA (Motion Picture Association of America) geprüft. Im Film wurden keine Szenen geschnitten, wie es bei vielen Kinofilmen heutzutage der Fall ist.
Meist handelt es sich bei diesen Szenen um Gewaltszenen, es kann sich aber auch um normale Dialoge handeln.

x264
Codec, der für High-Definition Releases verwendet wird. Ist dem XviD-Codec um Längen überlegen und wird ständig weiterentwickelt. Eine BluRay im 720p Format mit diesem Codec zu encodieren, dauert auf einem durchschnittlichen Core2Quad Rechner circa 4-5 Stunden.

x265
Relativ neues Format das bisher noch nicht von allen Playern unterstützt wird da vielen einfach der Codec fehlt. Wird sich aber auf Dauer wohl durchsetzen weil es einfach effektiver und platzsparender ist als x264.

DivX
DivX ist wie XviD oder HDX4 ein MPEG-4-kompatibler Video-Codec. Der Codec ist für seine Fähigkeit bekannt, gro??e Videodateien bei guter Qualität vergleichsweise stark komprimieren zu können.

XviD
XviD ist ein Open-Source-MPEG-4-Video-Codec, der ursprünglich auf dem OpenDivX-Quellcode basierte. Er erfüllt den selben Zweck wie DivX.

SVCD
Datenträgerformat zur Speicherung von Filmen und Videos in digitaler, komprimierter Form. Als Datenträger dient dabei eine herkömmliche CD. Die SVCD unterscheidet sich von dem ursprünglichen VCD vor allem durch eine verbesserte Bildqualität bei gleichzeitig kürzerer Laufzeit.

VCD
VCD ist ein Standard für das Speichern von Videodaten auf einer CD. Die Bildqualität entspricht ungefähr einem VHS-Video.

MVCD
Bei der MVCD handelt es sich um eine nicht standardkonforme VCD. Die MVCD ist MPEG-1 oder MPEG-2 mit variabler Bitrate kodiert.

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  • Shoutbox

    admin
    (Donnerstag, Feb 16. 2017 06:59 PM)
    admin
    (Freitag, Feb 17. 2017 04:00 PM)
    Hallo Marcel, es gab mal ein tvrip Release von dem Film aber das ist leider nicht mehr zu bekommen, Sorry. Gruss admin
    Markus
    (Samstag, Feb 18. 2017 06:32 PM)
    Hallo. Suche den Film ‚Otto – der Ausserfriesische‘ kann mir da jemand weiterhelfen? gruss Markus
    admin
    (Sonntag, Feb 19. 2017 01:16 PM)
    21. Spieltag 2. Fussball Bundesliga Konferenz und 2 Einzelspiele verfügbar danach dann die 1 Liga http://www.best-movies.to/fussball-streams-clbldfb-pokal/

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